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Von Krakau nach Gronie
Von Krakau nach Gronie
Noch heute wird ein Denkmal für Johannes Paul II. von Krakau nach Gronie bei Nowy Targ transportiert.
Das Denkmal wurde für die St.-Hyazinth-Pfarrkirchengemeinde in der Ortschaft Gronie aufgrund eines Gipsmodells nach dem Entwurf von dem Bildhauer Rafał Jedynak in der Krakauer Gießerei für Kunstwerke „Metalodlew SA“ hergestellt. Das Monument ist 2,2 m hoch und knapp 300 kg schwer. Seine feierliche Enthüllung und Einweihung wird am 21. Juli d.J. stattfinden.
Es handelt sich dabei um das dritte Denkmal für den Papst aus Polen, das dieses Jahr von der Krakauer „Metalodlew“ gegossen wurde. Davor erfüllte die Gießerei ähnliche Aufträge für die Stadt Stargard Sszczeciński (Stargard in Pommern) sowie für die Kleinstadt Tarnogród im Osten des Landes. In der Werkstätte der Firma sind auch andere Denkmäler für Johannes Paul II. entstanden, wie z.B. für die St.-Maximilian-Kolbe-Kirchengemeinde in Pabianice, für das Johannes-Paul-II.-Gymnasium in Lubień oder für die St.-Kasimir-Kirche in Pruszków.
(G)
Krakauer Tageszeitung „Dziennik Polski“ vom 13.07.2006
Abb. 1
Mitarbeiter der Gießerei für Kunstwerke „Metalodlew SA“ bei den Arbeiten am Denkmal für Johannes Paul II.










